01Die Preisspannen im Überblick
„Was kostet eine Website?" oder „Was kostet eine Webseite?" ist die häufigste Frage, die wir hören, und bei einer Homepage ist es dieselbe. Die ehrlichste Antwort lautet: Es kommt darauf an. Aber nicht „es kommt darauf an" als Ausrede, sondern weil eine Website vom Onepager bis zum Onlineshop alles sein kann. Dieser Artikel macht die Website-Kosten transparent, damit Sie genau wissen, wofür Sie zahlen.
Wichtig vorab: Einen seriösen Preis gibt es erst, wenn klar ist, was die Seite leisten soll. Die Spannen in diesem Artikel sind Richtwerte des Marktes zur Orientierung, keine Pauschalpreise. Bei uns bekommen Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch einen festen Preis für genau Ihr Projekt.
Grob lassen sich Webseiten-Projekte in drei Kategorien einteilen. Der Preis sagt dabei wenig über die Qualität, entscheidend ist, was am Ende dabei herauskommt: eine Seite, die Anfragen bringt, oder eine, die nur online steht.
02Was kostet eine Website nach Typ?
Der größte Preistreiber ist die Art der Webseite. Ein einseitiger Auftritt ist etwas völlig anderes als ein Shop mit hunderten Produkten. Diese Übersicht zeigt realistische Richtwerte für den deutschen Markt 2026:
| Webseiten-Typ | Umfang | Preis (Richtwert) | Für wen |
|---|---|---|---|
| Landingpage / Onepager | 1 Seite, ein Ziel | 800–2.500 € | Kampagnen, einzelnes Angebot |
| Kleine Unternehmensseite | 4–6 Unterseiten | 2.500–6.000 € | Handwerk, Dienstleister, lokale Betriebe |
| Große Unternehmensseite | 10+ Seiten, Blog, SEO | 6.000–15.000 € | Wachsende Firmen, mehrere Leistungen |
| Onlineshop | Produkte, Zahlung, Versand | 5.000–25.000 € | Handel, E-Commerce |
| Individuelle Lösung | Portale, Buchung, Schnittstellen | ab 15.000 € | Spezielle Anforderungen |
Diese Spannen sind Richtwerte. Wo genau Ihr Projekt landet, hängt von den Faktoren im nächsten Abschnitt ab.
03Webdesign-Kosten nach Branche
Was eine Webseite kostet, hängt auch von Ihrer Branche ab, weil jede andere Schwerpunkte braucht. Diese Richtwerte helfen bei der ersten Einordnung:
| Branche | Typischer Rahmen | Worauf es besonders ankommt |
|---|---|---|
| Handwerk & Bau | 2.500–6.000 € | Lokale Sichtbarkeit, Referenzen, schnelle Kontaktwege |
| Dienstleister & Berater | 3.000–7.000 € | Positionierung, Vertrauen, einfache Terminbuchung |
| Ärzte & Zahnärzte | 3.500–8.000 € | Online-Termine, Barrierefreiheit, Datenschutz |
| Anwälte & Steuerberater | 3.500–8.000 € | Seriosität, klare Fachgebiete, Mandantengewinnung |
| Gastronomie & Hotel | 2.500–6.000 € | Emotion, Speisekarte, Reservierung |
| Onlineshop & Handel | 5.000–25.000 € | Produkte, Zahlung, Versand, Warenwirtschaft |
Wie weit die Schwerpunkte auseinandergehen, zeigt schon die Zeile zu den Kanzleien: Beim Webdesign für Rechtsanwälte steckt der Aufwand in der sauberen Darstellung der Fachgebiete, beim Webdesign für Steuerberater eher in den Mandantenprozessen und der Karriereseite. In der Gastronomie zählt der Weg bis zur Reservierung, mehr dazu unter Webdesign für Gastronomie; bei Maklern die Akquise von Eigentümern, siehe Webdesign für Immobilienmakler. Und wer sein Wissen verkauft, braucht vor allem eine klare Positionierung — dazu Website für Coaches.
Egal welche Branche: Alle diese Projekte sind grundsätzlich BAFA-förderfähig, je nach Bundesland bis zu 80 %.
04Was den Preis wirklich bestimmt
Zwei Webseiten für „5.000 €" können völlig Unterschiedliches bedeuten. Bei der einen steckt das Geld in Struktur, Text, Design und Technik, die aufeinander abgestimmt sind. Bei der anderen in einer gekauften Vorlage, in die jemand Ihre Logos gesetzt hat. Von außen sieht man den Unterschied erst, wenn man vergleicht, was im Angebot steht.
Diese sechs Faktoren entscheiden, wo Ihr Projekt in der Preisspanne landet. Sie wirken unterschiedlich stark – welche davon den Ausschlag geben, steht unter den Karten.
Umfang & Seitenzahl
Ein Onepager ist deutlich günstiger als eine Seite mit 15 Unterseiten. Jede Seite braucht Struktur, Text, Design und einen Test auf Handy und Desktop. Der Zusammenhang ist aber nicht linear: Die zehnte Unterseite kostet weniger als die zweite, weil Aufbau und Bausteine dann schon stehen. Teuer wird es dort, wo eine Seite einen eigenen Aufbau braucht – eine Leistungsseite, die ein Angebot erklärt und zur Anfrage führt, ist etwas anderes als eine Unterseite mit Anfahrt und Öffnungszeiten.
Individuell statt Vorlage
Bei einer Vorlage passen Sie Ihr Angebot an das Layout an. Bei individueller Gestaltung folgt das Layout Ihrem Angebot. Bezahlt wird dabei nicht das Aussehen, sondern die Entscheidung, was wo steht: welches Argument zuerst kommt, wo der Beweis sitzt, an welcher Stelle gefragt wird. Eine Vorlage spart diese Arbeit und holt sie später zurück – jede Besonderheit wird zum Behelf, und Sie sehen aus wie alle anderen, die dieselbe Vorlage gekauft haben.
Funktionen
Terminbuchung, Formulare mit Logik, Mehrsprachigkeit, Shop oder eine Schnittstelle zu Ihrem Warenwirtschafts- oder CRM-System treiben den Aufwand nach oben. Dabei ist das Bauen oft der kleinere Teil. Den größeren macht das Prüfen aller Fälle: Was passiert, wenn das Formular nicht ankommt, wenn zwei Termine auf dieselbe Zeit fallen, wenn eine Zahlung abbricht. Mehrsprachigkeit verdoppelt zusätzlich jede spätere Textänderung.
Inhalte: Text & Foto
Der am meisten unterschätzte Posten. Entweder Sie liefern Texte und Bilder, oder jemand erstellt sie. Beides kostet, nur an verschiedenen Stellen. Stockfotos sind schnell zur Hand und lassen Sie austauschbar wirken; eigene Aufnahmen Ihres Betriebs wirken sofort anders. An den Inhalten entscheidet sich, ob ein Besucher anfragt oder weiterklickt – und hier bleiben Projekte am häufigsten liegen, nicht beim Design.
SEO von Anfang an
Seitenstruktur, Adressen, Ladezeit, Seitentitel und interne Verlinkung entstehen beim Bauen oder gar nicht. Nachträglich einzubauen heißt, die Struktur ein zweites Mal anzufassen, und dann hängen Weiterleitungen und bereits verschickte Links daran. Der Bau kostet gleich viel, ob die Seite später gefunden wird oder nicht – den Unterschied macht, ob von Anfang an jemand mitdenkt, wonach Ihre Kunden tatsächlich suchen.
Betreuung danach
Eine Webseite ist nie „fertig". Updates, Sicherungen, Sicherheitslücken und inhaltliche Änderungen laufen weiter. Wie viel das wird, hängt vor allem am System dahinter: Eine Seite, die auf vielen Erweiterungen aufbaut, braucht laufend Pflege, weil jede Erweiterung ein eigener Wartungsfall ist. Eine schlank gebaute Seite kommt mit weniger aus. Diese Entscheidung fällt beim Bauen und bestimmt Ihre Kosten für Jahre.
Den größten Ausschlag geben Umfang und Inhalte, danach die Funktionen. Individuelles Design und SEO verschieben den Preis weniger stark als oft angenommen – sie entscheiden vor allem darüber, ob sich die Investition später auszahlt. Wenn Sie ein Angebot vergleichen, schauen Sie deshalb zuerst, wie viele Seiten enthalten sind, wer die Texte schreibt und wer die Fotos macht. Genau dort gehen Angebote am weitesten auseinander.
05Rechenbeispiel: Wie ein Webseiten-Preis entsteht
Warum kostet eine gute Webseite mehrere Tausend Euro? Weil echte Arbeit dahintersteckt, keine Vorlage von der Stange. So sieht der Aufwand für eine typische Unternehmens-Webseite aus:
| Phase | Was passiert | Aufwand |
|---|---|---|
| Analyse & Strategie | Ziele, Zielgruppe, Wettbewerb | ~8 Std |
| Konzept & Struktur | Seitenaufbau, Nutzerführung | ~10 Std |
| Design | Individuelles, verkaufsstarkes Layout | ~20 Std |
| Texte & Inhalte | Verkaufstexte, Bildauswahl | ~14 Std |
| Entwicklung | Technische Umsetzung, mobil & schnell | ~22 Std |
| SEO-Grundlagen | Auffindbarkeit ab Tag 1 | ~8 Std |
| Test & Launch | Prüfung, Feinschliff, Go-live | ~6 Std |
Das sind rund 88 Arbeitsstunden. Bei einem realistischen Stundensatz von etwa 85 € ergibt das rund 7.500 €, mit Förderung liegt Ihr Eigenanteil deutlich darunter.
06Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?
Die Stundensätze schwanken stark, je nach Erfahrung und Anspruch:
| Anbieter | Stundensatz | Einordnung |
|---|---|---|
| Hobby / nebenberuflich | 30–50 € | Günstig, aber oft ohne Strategie und Verlässlichkeit |
| Freelancer | 50–90 € | Direkter Draht, Qualität sehr unterschiedlich |
| Agentur | 90–150 € | Team aus Strategie, Design und Technik |
| Spezial- / Premium-Agentur | ab 150 € | Hoch spezialisiert, für anspruchsvolle Projekte |
Wichtig: Ein höherer Stundensatz bedeutet nicht automatisch einen höheren Endpreis. Erfahrung spart Stunden, und eine Seite, die verkauft, ist ihr Geld wert.
Eine Rolle spielt auch der Standort der Agentur: In den großen Städten liegen die Sätze spürbar höher als im Umland. Wir arbeiten von Mölln aus bundesweit, betreuen über die Webdesign-Agentur Berlin aber auch Kunden in der Hauptstadt — zu Hauptstadtpreisen müssen Sie dafür nicht rechnen.
07Laufende Kosten: was eine Website im Monat kostet
Der Kaufpreis ist nur die eine Seite. Eine Webseite verursacht auch danach Kosten, die viele bei der Planung übersehen. Meist bewegen sie sich zwischen 20 € und 200 € im Monat, je nachdem, wie viel Sie selbst übernehmen.
| Posten | Wofür | Kosten (Richtwert) |
|---|---|---|
| Domain | Ihre Internetadresse (z. B. .de) | 10–20 € / Jahr |
| Hosting | Server, auf dem die Seite liegt | 5–30 € / Monat |
| Wartung & Sicherheit | Updates, Backups, Schutz | 0–150 € / Monat |
| Pflege & Content | Neue Inhalte, Änderungen | nach Bedarf |
Wer die Seite selbst pflegt, zahlt fast nur Domain und Hosting. Wer sich um nichts kümmern will, bucht ein Rundum-sorglos-Paket, dann ist alles abgedeckt.
Versteckte Kosten, auf die Sie achten sollten
Lizenzen für Erweiterungen und Stockfotos laufen oft jährlich weiter und fallen erst bei der Verlängerung auf. Nachträge außerhalb des Angebots entstehen dort, wo im Angebot „inklusive“ steht, ohne dass eine Zahl danebensteht: wie viele Unterseiten, wie viele Korrekturschleifen, wie viele Bilder. Teuer wird es auch, wenn nach dem Launch jede Änderung einzeln abgerechnet wird. Fragen Sie vorab nach drei Dingen: Was kostet eine Änderung später, was passiert bei einem Ausfall, und wem gehören Domain, Inhalte und Zugänge. Ein seriöses Angebot benennt all das vorab, transparent und schriftlich.
Kundenstimmen im Video ansehen
08Baukasten, Freelancer oder Agentur?
Der Weg zur Webseite bestimmt Preis und Ergebnis. Drei Optionen, ehrlich gegenübergestellt:
| Baukasten | Freelancer | Agentur | |
|---|---|---|---|
| Preis | gering | mittel | höher |
| Aufwand für Sie | hoch (selbst bauen) | mittel | gering |
| Individualität | niedrig | mittel–hoch | hoch |
| Strategie & Conversion | keine | unterschiedlich | im Fokus |
| Verlässlichkeit | Sie allein | Einzelperson | Team |
Für einen schnellen Testauftritt reicht ein Baukasten. Wer über die Webseite planbar Anfragen gewinnen will, ist bei einem eingespielten Team am besten aufgehoben, weil Strategie, Text, Design und Technik dort ineinandergreifen.
Die Webseite selbst zu erstellen ist dabei nicht umsonst, sie wird nur anders bezahlt. Die Monatsgebühr für einen Baukasten ist der kleinere Teil. Der größere ist Ihre Zeit: Aufbau festlegen, Texte schreiben, Fotos machen und freistellen, alles am Handy nachkontrollieren, Formular und Rechtstexte einrichten, und später jede Änderung selbst umsetzen. Diese Stunden fehlen im Betrieb. Rechnen Sie sie zu Ihrem eigenen Stundensatz, landen viele Selbstbau-Projekte über dem, was eine begleitete Umsetzung gekostet hätte – nur verteilt über Monate und ohne jemanden, der haftet, wenn etwas nicht funktioniert.
Dazu kommt die Frage, worauf die Seite läuft. Das System entscheidet mit, was Sie später zahlen: Eine Seite, die auf vielen Erweiterungen aufbaut, lässt sich am Anfang schnell zusammenstellen, braucht danach aber laufend Updates, weil jede Erweiterung ein eigener Wartungsfall ist. Eine schlank gebaute Seite ist in der Umsetzung aufwendiger und danach günstiger. Fragen Sie vor der Zusage, worauf Ihre Seite gebaut wird, wer sie im Ernstfall warten kann und ob Sie sie mitnehmen können, wenn Sie den Anbieter wechseln.
09Relaunch oder Neubau: Was kostet was?
Sie haben schon eine Webseite? Dann ist die Frage, ob eine Auffrischung reicht oder ein Neubau sinnvoller ist:
| Variante | Was dabei passiert | Preis (Richtwert) |
|---|---|---|
| Auffrischung | Design-Update, kleinere Anpassungen | 800–2.500 € |
| Relaunch | Neu aufgesetzt, Inhalte übernommen und verbessert | 3.000–7.000 € |
| Kompletter Neubau | Von Grund auf neu, Strategie inklusive | 4.000–12.000 € |
Faustregel: Bringt Ihre aktuelle Seite kaum Anfragen, lohnt sich meist ein Relaunch oder Neubau mehr als das ständige Nachbessern einer schwachen Basis. Wie ein Relaunch abläuft und wie Sie dabei Ihre Google-Rankings behalten, zeigt unsere Website-Relaunch-Checkliste.
10Warum „ab 499 €" am Ende teuer wird
Billig-Angebote klingen verlockend, basieren aber meist auf Vorlagen ohne Strategie. Das Ergebnis: eine Seite, die aussieht wie tausend andere und kaum Anfragen bringt. Häufig muss schon nach ein bis zwei Jahren neu gebaut werden, dann haben Sie doppelt gezahlt und dazwischen Anfragen verloren.
Eine Webseite ist keine Ausgabe, sondern eine Investition, die sich rechnen muss. Die richtige Frage ist nicht „Was kostet sie?", sondern „Was bringt sie mir?"
11Woran Sie eine gute Agentur erkennen
Der Preis allein sagt wenig. Zwei Angebote mit derselben Summe können völlig verschiedene Projekte meinen – das eine mit Konzept, eigenen Texten und einem Ansprechpartner, das andere mit einer Vorlage und Ihren Inhalten per E-Mail. Diese Punkte trennen eine gute Agentur von einem teuren Fehlkauf, nutzen Sie sie als Checkliste:
✕Daran erkennen Sie einen Fehlkauf
- Nur schöne Bilder, keine Ergebnisse
- Fragt zuerst nach Ihrem Budget
- Setzt nur auf Optik
- Versteckte Nachträge
- Nach dem Launch nicht mehr erreichbar
- Förderung ist kein Thema
✓Daran erkennen Sie eine gute Agentur
- Zeigt echte Referenzen und Ergebnisse (siehe unsere Referenzen)
- Fragt zuerst nach Ihren Zielen
- Baut auf Conversion und SEO
- Nennt transparente Festpreise
- Ist auch nach dem Launch noch für Sie da
- Kennt Fördermöglichkeiten und übernimmt den Antrag
12Die Webseite als Investition betrachten
Rechnen Sie kurz mit: Bringt Ihnen die Seite nur eine zusätzliche Anfrage pro Monat, die zum Auftrag wird, hat sie sich je nach Branche in wenigen Monaten bezahlt gemacht, und arbeitet danach jeden Tag weiter für Sie.
Genau darauf bauen wir jede Webseite aus, mehr dazu auf unserer Seite zum Webdesign.
13Bis zu 80 % Förderung: was Sie wirklich zahlen
Der Punkt, den die meisten nicht auf dem Schirm haben: Als autorisierte BAFA-Berater holen wir für Ihr Projekt staatliche Förderung, je nach Bundesland bis zu 80 % Zuschuss. Den kompletten Antrag übernehmen wir. Ein Rechenbeispiel:
Gefördert werden pro Unternehmen bis zu 2 × 3.500 € Kosten, der Zuschuss liegt je nach Bundesland bei 50 oder 80 %.
Wie hoch Ihr Zuschuss ausfällt, sehen Sie in Sekunden im Förderrechner, ganz ohne Anmeldung. Alles zu Voraussetzungen und Antrag lesen Sie im Artikel BAFA-Förderung für die Website.
14So läuft Ihr Webseiten-Projekt ab
Damit Sie wissen, wofür Sie zahlen, hier der Weg zu Ihrer neuen Webseite, klar und ohne Überraschungen:
- Kostenloses ErstgesprächWir klären Ziele, Umfang und Förderfähigkeit.
- Konzept & AngebotTransparenter Festpreis, kein Kleingedrucktes.
- Design & UmsetzungIndividuell gebaut, Sie sind jederzeit eingebunden.
- Launch & BetreuungWir gehen live und bleiben an Ihrer Seite.
Den kompletten Ablauf sehen Sie hier auf einen Blick.
„Maximal gute Webseite, langfristiger Partner. Wir freuen uns auf neue Projekte mit den Jungs."
Geschäftsführer · Personalvermittlung Handwerk & Bau
Fazit
Eine professionelle Webseite kostet je nach Umfang meist 4.000 bis 10.000 €, dazu kommen überschaubare laufende Kosten. Wo Ihr Projekt darin landet, entscheiden vor allem drei Dinge: wie viele Seiten einen eigenen Aufbau brauchen, wer Texte und Fotos liefert, und welche Funktionen dazukommen. Wer vergleicht, sollte deshalb nicht Summen nebeneinanderlegen, sondern den Umfang dahinter.
Der Preis ist ohnehin nur die halbe Wahrheit. Die günstigste Seite ist die, die keine Anfragen bringt, nur zahlt man das über Jahre statt einmal. Entscheidend ist also, ob die Seite arbeitet – und mit welcher Förderung Sie sie finanzieren. Lassen Sie uns beides im kostenlosen Gespräch klären, ehrlich und ohne Verpflichtung.











