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Blog/Branche · Kanzlei

Webdesign für Rechtsanwälte: weniger Rückfragen, mehr Zeit

Die meisten Kanzleien brauchen keine zusätzlichen Anfragen. Sie brauchen Mandanten, die vorher verstanden haben, worum es geht, und mit den richtigen Unterlagen zum Termin kommen. Genau das kann eine Website leisten.

Unmatched Media12. Oktober 20268 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

Wenn Kanzleien uns ansprechen, geht es fast nie um mehr Mandate. Es geht um Zeit. Eine Website, die Rechtsgebiete in der Sprache der Mandanten erklärt, den Ablauf eines Mandats zeigt und vor dem Termin sagt, welche Unterlagen gebraucht werden, nimmt dem Sekretariat Anrufe ab und verkürzt jedes Erstgespräch. Nebenbei bleiben die Anfragen zu Themen aus, die Sie gar nicht bearbeiten.

01Das Problem ist selten die Zahl der Anfragen

In den Gesprächen mit Kanzleien hören wir immer wieder dieselbe Schilderung. Das Telefon klingelt oft genug. Nur geht ein beträchtlicher Teil der Gespräche für Dinge drauf, die nichts mit anwaltlicher Arbeit zu tun haben: Jemand erkundigt sich nach einem Rechtsgebiet, das die Kanzlei nicht bearbeitet. Jemand will wissen, was ein Erstgespräch kostet. Jemand erscheint zum Termin ohne den Vertrag, um den es geht, und man vertagt sich.

Jeder dieser Vorgänge dauert für sich genommen nur ein paar Minuten. Zusammengerechnet sind es Stunden pro Woche, die in der Kanzlei an keiner Akte ankommen. Und anders als die Zahl der Mandate lässt sich dieser Posten tatsächlich beeinflussen, und zwar über die Seite, die ohnehin jeder Mandant vor dem ersten Kontakt aufruft.

Das ist der eigentliche Hebel beim Webdesign für Rechtsanwälte. Nicht lauter werden, sondern vorher klären.

02Rechtsgebiete so beschreiben, dass Mandanten sich selbst einordnen

Auf den meisten Kanzlei-Seiten stehen die Rechtsgebiete als Liste: Arbeitsrecht, Familienrecht, Erbrecht, Verkehrsrecht. Fachlich korrekt und für den Laien praktisch wertlos. Wer gerade eine Abmahnung bekommen hat, sucht nicht nach „Arbeitsrecht“. Er sucht nach dem, was ihm passiert ist.

Fachlich sortiert

„Arbeitsrecht“

  • Der Mandant muss raten, ob sein Fall dazugehört
  • Die Unsicherheit wird am Telefon geklärt, nicht auf der Seite
  • Alle Kanzleien im Ort haben dieselbe Liste
  • Bei Google konkurrieren Sie mit jedem anderen Arbeitsrechtler
Nach Anliegen sortiert

„Kündigung erhalten“, „Aufhebungsvertrag prüfen“, „Abmahnung“

  • Der Mandant erkennt seinen Fall und weiß sofort, dass er richtig ist
  • Jedes Anliegen bekommt eine eigene Seite mit Ablauf, Fristen und Unterlagen
  • Google findet Sie über die Suche, die Mandanten wirklich eingeben
  • Das Erstgespräch beginnt beim Sachverhalt statt bei der Zuständigkeit

Die Frist ist dabei das stärkste Argument für eine eigene Seite je Anliegen. Wer schreibt, dass die Kündigungsschutzklage binnen drei Wochen erhoben sein muss, bekommt den Anruf noch in der Frist statt danach.

Kostenloses Erstgespräch

03Was vor dem Erstgespräch geklärt sein sollte

Jede Frage, die auf der Website beantwortet ist, wird im Sekretariat nicht mehr gestellt. Diese sechs sind es fast immer:

Frage des MandantenWas auf die Seite gehört
„Machen Sie so etwas überhaupt?“Anliegen statt Rechtsgebiete, und offen benannt, was die Kanzlei nicht übernimmt.
„Was passiert im ersten Termin?“Dauer, Ablauf, wer dabei ist, was am Ende feststeht.
„Was muss ich mitbringen?“Eine Checkliste pro Anliegen, zum Ausdrucken oder Abhaken.
„Was kostet mich das?“Die Systematik: gesetzliche Vergütung, Vergütungsvereinbarung, Rechtsschutz, Beratungshilfe. Ohne Zahlen, aber mit klarer Logik.
„Zahlt meine Rechtsschutzversicherung?“Wie die Deckungsanfrage läuft und wer sie stellt.
„Wie lange dauert das?“Grobe Zeitachse für die typischen Verfahren Ihrer Schwerpunkte.

Die Frage nach den Kosten ist die heikelste und zugleich die, die am meisten Zeit frisst. Auch ohne eine einzige Zahl lässt sich erklären, wovon die Vergütung abhängt und in welchen Fällen die Rechtsschutzversicherung einspringt. Mandanten rufen danach deutlich seltener an, um genau das zu fragen.

04Die Unterlagen-Checkliste ist der stärkste Zeitsparer

Von allem, was wir für Kanzleien umsetzen, bringt dieser eine Baustein das beste Verhältnis von Aufwand zu Wirkung. Pro Anliegen eine kurze Liste der Dokumente, die den Fall beurteilbar machen.

Je Anliegen, nicht allgemein

Bei einer Kündigung: Arbeitsvertrag, Kündigungsschreiben mit Zugangsdatum, letzte Lohnabrechnungen. Konkret genug, dass niemand überlegen muss.

In der Terminbestätigung

Dieselbe Liste geht automatisch mit der Bestätigung raus. Dann liegt sie vor, wenn der Mandant die Mappe packt.

Sicherer Upload statt E-Mail

Wer die Unterlagen vorab verschlüsselt hochladen kann, erspart dem Sekretariat das Einscannen und Ihnen das Blättern im Termin.

Was Sie nicht brauchen

Der Hinweis, dass der komplette Ordner aus zwölf Jahren zu Hause bleiben darf, verkürzt das Gespräch ebenfalls.

Genau das haben wir für die Kanzlei Herzberg Stolley umgesetzt. Rechtsgebiete und Abläufe sind dort so aufbereitet, dass Mandanten schon vor dem ersten Termin wissen, was sie erwartet, und die Kanzlei hat deutlich weniger Rückfragen. Das Projekt sehen Sie weiter unten.

Wie viele Stunden pro Woche gehen für Rückfragen drauf? Wir schauen uns an, welche davon Ihre Seite abfangen könnte.
Gespräch buchen

05Das Anfrageformular als Filter, nicht als Briefkasten

Ein Formular mit den Feldern Name, E-Mail und Nachricht erzeugt Arbeit. Jemand schreibt drei Sätze, das Sekretariat ruft zurück, fragt nach, notiert, leitet weiter. Ein Formular, das die richtigen Fragen stellt, erledigt diesen Schritt von allein.

  • Anliegen auswählen. Dieselben Punkte wie in der Navigation. Wer hier nichts Passendes findet, merkt selbst, dass er woanders besser aufgehoben ist.
  • Gegenseite benennen. Unverzichtbar für die Kollisionsprüfung, und zwar bevor jemand Details erzählt.
  • Frist oder Termin. Ein Datumsfeld entscheidet darüber, ob die Anfrage heute oder nächste Woche bearbeitet wird.
  • Bisheriger Schriftwechsel. Liegt schon ein Schreiben der Gegenseite vor, ein Bescheid, eine Klage?
  • Rechtsschutzversicherung. Ja, nein, unbekannt. Spart die Nachfrage und steuert, was im Erstgespräch zu klären ist.

06Berufsrecht: die Punkte, die in der Umsetzung auffallen

Das Berufsrecht kennen Sie besser als jede Agentur. Trotzdem sind es in der Praxis immer dieselben vier Stellen, an denen eine neue Kanzlei-Website nachgebessert werden muss:

  • Sachlichkeit. § 43b BRAO erlaubt Werbung, soweit sie sachlich über die berufliche Tätigkeit unterrichtet und nicht auf ein Mandat im Einzelfall gerichtet ist. Eine verständliche Erklärung des Ablaufs ist Information, ein Countdown mit Rabatt nicht.
  • Fachanwaltsbezeichnung. Den Titel darf nur führen, wem er verliehen wurde. Für alles andere bleiben Formulierungen wie Tätigkeits- oder Interessenschwerpunkt.
  • Verschwiegenheit. Referenzen, Fallbeispiele und Mandantenzitate gehen nur mit ausdrücklicher Einwilligung und ohne Rückschluss auf das konkrete Mandat. Viele Kanzleien verweisen deshalb lieber auf ihr Google-Unternehmensprofil, als einzelne Mandanten zu zitieren.
  • Erfolgsangaben. Quoten und Erfolgsversprechen sind heikel, weil sie sich kaum belegen lassen und schnell irreführend wirken. Konkrete Verfahrensabläufe wirken ohnehin überzeugender.

Wo Mandantenstimmen berufsrechtlich heikel sind, hilft ein Blick darauf, wie Unternehmen aus anderen Branchen über ihre Zusammenarbeit sprechen: In den Videos unter diesem Artikel tun sie genau das.

Praktisch heißt das: Die Seite darf klar, modern und verständlich sein. Sie darf nur nicht so klingen, als würde um ein einzelnes Mandat geworben.

Kundenstimmen im Video ansehen

07Gefunden werden: Rechtsgebiet mal Ort

Mandanten suchen fast immer in derselben Form: Anliegen plus Stadt. Fachanwalt Arbeitsrecht Lübeck. Scheidung Anwalt Hamburg. Genau deshalb reicht eine einzelne Seite mit allen Rechtsgebieten nicht aus. Jedes Rechtsgebiet braucht eine eigene Seite, auf der der Ort auch vorkommt.

Dazu kommt das Google-Unternehmensprofil, das bei Suchen mit Ortsbezug über den Ergebnissen steht. Für Kanzleien zählen dort vor allem aktuelle Öffnungszeiten, echte Fotos der Räume und ein geregelter Umgang mit Bewertungen. Welche Stellschrauben es sonst noch gibt, steht in unserem Beitrag zur lokalen SEO.

Das Profil zeigt dieselben Anliegen wie die Website. Wer hier schon liest, worum es geht, ruft seltener an, um genau das zu fragen.

Der dritte Weg sind Beiträge zu konkreten Mandantenfragen. Wer erklärt, welche Fristen nach einer Kündigung laufen oder wie eine Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung abläuft, wird von Menschen gefunden, die noch gar nicht nach einem Anwalt gesucht haben. Ob Ihre Seite dafür technisch überhaupt lesbar ist, zeigt unser kostenloser Webseiten-Check.

08Wovon der Preis abhängt

Eine Einzelkanzlei mit zwei Schwerpunkten ist schneller umgesetzt als eine Sozietät mit zehn Berufsträgern und eigener Mandantenakte. Diese Punkte entscheiden über den Aufwand:

  • Anzahl der Anliegen-Seiten: Je feiner Sie Ihre Rechtsgebiete aufschlüsseln, desto mehr Einzelseiten entstehen.
  • Checklisten und Ablaufdarstellungen: Pro Anliegen eine eigene, inhaltlich abgestimmte Liste.
  • Vorqualifizierendes Formular: Einfaches Kontaktfeld oder mehrstufige Abfrage mit Kollisionsprüfung.
  • Sicherer Dokumentenupload: Verschlüsselte Übertragung und Anbindung an Ihre Kanzleisoftware.
  • Berufsträger und Standorte: Jedes Profil mit Werdegang, Schwerpunkten und Erreichbarkeit.

Wir gehen diese Punkte im Erstgespräch durch und nennen Ihnen danach einen festen Preis.

Webseite kostenlos prüfen

09Häufige Fehler auf Anwalts-Websites

✕So entsteht zusätzliche Arbeit

  • Rechtsgebiete als bloße Aufzählung, ohne ein einziges konkretes Anliegen
  • Juristendeutsch dort, wo der Mandant seinen Fall wiedererkennen soll
  • Kein Wort zu Ablauf, Fristen und Unterlagen
  • Zum Thema Kosten steht nur „sprechen Sie uns an“
  • Kontaktformular mit drei Feldern, das jede Anfrage gleich aussehen lässt
  • Symbolbilder von Waage, Hammer und Paragrafenzeichen statt der eigenen Räume

✓So spart die Seite Zeit

  • Je Anliegen eine Seite mit Ablauf, Frist und Unterlagenliste
  • Die Sprache der Mandanten, fachlich sauber dahinter
  • Offen benannt, welche Themen die Kanzlei nicht übernimmt
  • Die Vergütungssystematik erklärt, auch ohne Zahlen
  • Formular mit Anliegen, Gegenseite, Frist und Rechtsschutz
  • Echte Fotos der Kanzlei und der Berufsträger

Fazit

Webdesign für Rechtsanwälte zahlt sich nicht in erster Linie über neue Mandate aus, sondern über die Stunden, die nicht mehr für Rückfragen draufgehen. Eine Kanzlei-Website, die nach Anliegen statt nach Rechtsgebieten gegliedert ist, den Ablauf zeigt und vorher sagt, welche Unterlagen gebraucht werden, nimmt dem Sekretariat Anrufe ab, hält unpassende Anfragen fern und sorgt dafür, dass Mandanten vorbereitet im Termin sitzen. Wenn Sie wissen wollen, welche Ihrer wiederkehrenden Fragen die Seite übernehmen könnte, sprechen wir zwanzig Minuten darüber.

Praxisbeispiel

Eine Kanzlei, die vorbereitete Mandanten empfängt

Herzberg Stolley berät seit 1976. Auf der neuen Seite sind Rechtsgebiete und Abläufe so aufbereitet, dass Mandanten schon vor dem ersten Termin wissen, was sie erwartet. Die Kanzlei hat seitdem deutlich weniger Rückfragen.

Weniger Rückfragen, mehr Zeit für die eigentliche Beratung.

Eine Kanzlei seit 1976, die online endlich so auftritt, wie sie berät.

Branche
Kanzlei & Notariat
Umgesetzt
WebseiteBranding
Projekt ansehen
Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden

Dienstleister und Beratungsbetriebe, die vor der Kamera erzählen, was sich mit der neuen Webseite verändert hat.

Video-Kundenstimme von Nadine Nasgowitz

Nadine Nasgowitz Coaching

„Top Webseite! Kann ich wirklich jedem empfehlen.“

Von reiner Social-Media-Sichtbarkeit zu einer starken Marke, die Vertrauen aufbaut und planbar Anfragen bringt.

  • Einfühlsame Texte für Betroffene
  • Eigenes Branding mit Wiedererkennungswert
  • Gespräch in wenigen Klicks vereinbart
★★★★★Nadine Nasgowitz
Projekt ansehen
Video-Kundenstimme von Dennis Lehn von der Akademie Erfolgreich Studieren

Akademie Erfolgreich Studieren

„Sehr kompetent, professionelle Webseiten in Rekordzeit!“

Aus einem veralteten Auftritt wurde eine seriöse Bildungsmarke, die auf den ersten Blick Vertrauen schafft.

  • Klare Positionierung statt Fachchinesisch
  • Echte Bewertungen und Presse-Logos
  • Erstgespräch als klarer nächster Schritt
★★★★★Dennis Lehn
Projekt ansehen
Video-Kundenstimme von Paul Kröning von Convince

Convince GmbH

„Maximal gute Webseite, langfristiger Partner. Wir freuen uns auf neue Projekte mit den Jungs.“

Seit dem Relaunch kommen spürbar mehr qualifizierte Anfragen.

  • Klare Botschaft für Handwerk & Bau
  • Anfrage-Button an jeder wichtigen Stelle
★★★★★Paul Kröning · Geschäftsführer
Projekt ansehen
Mehr Referenzen ansehen Über 60 Partner-Unternehmen aus ganz Deutschland
Häufige Fragen

Häufige Fragen

Zeit. Eine Kanzlei-Website, die Rechtsgebiete und Abläufe verständlich erklärt, fängt die Fragen ab, die sonst im Sekretariat und im Erstgespräch landen. Mandanten kommen vorbereitet und mit den richtigen Unterlagen, und Anfragen zu Themen, die Sie gar nicht bearbeiten, bleiben aus.

Indem die Seite Ihre Rechtsgebiete in der Sprache der Mandanten beschreibt und offen benennt, was Sie nicht übernehmen. Dazu ein Anfrageformular, das nach Anliegen, Gegenseite, Fristen und bisherigem Schriftwechsel fragt. Wer dort ehrlich antwortet, sortiert sich oft schon selbst aus.

Mit einer Checkliste pro Rechtsgebiet, direkt auf der Seite zum Mitnehmen. Bei einer Kündigung zum Beispiel Arbeitsvertrag, Kündigungsschreiben mit Zugangsdatum und Lohnabrechnungen. Wenn die Liste schon in der Terminbestätigung steht, erscheinen die Unterlagen in aller Regel auch.

Sachliche Information über die berufliche Tätigkeit ist nach § 43b BRAO zulässig, Werbung um ein Mandat im Einzelfall nicht. Die Fachanwaltsbezeichnung darf nur führen, wer den Titel verliehen bekommen hat. Mandate und Mandanten dürfen wegen der Verschwiegenheitspflicht nur mit ausdrücklicher Einwilligung genannt werden, und Erfolgsquoten sind heikel, weil sie schnell irreführend sind.

Echte Bewertungen sind grundsätzlich möglich, solange sie nicht erfunden oder geschönt sind und keine Rückschlüsse auf ein konkretes Mandat zulassen. Viele Kanzleien binden deshalb lieber ihr Google-Unternehmensprofil ein, als einzelne Mandanten zu zitieren.

Über die Kombination aus Rechtsgebiet und Ort, etwa Arbeitsrecht und Ihrer Stadt. Dafür braucht jedes Rechtsgebiet eine eigene Seite statt einer gemeinsamen Aufzählung, dazu ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil. Beiträge zu konkreten Mandantenfragen bringen zusätzlich Besucher, die noch nicht nach einem Anwalt gesucht haben.

Das hängt an der Zahl der Rechtsgebiete, der Größe von Team und Standorten, daran ob Checklisten und ein vorqualifizierendes Formular dazukommen und ob die Texte vorliegen. Nach dem Erstgespräch steht ein fester Preis.

Üblich sind drei bis fünf Wochen. Am längsten dauert erfahrungsgemäß die Freigabe der Texte zu den Rechtsgebieten, weil jede Formulierung juristisch sitzen muss.

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